Archive for the ‘bilingual’ Category

Gericht über Sodom

Sunday, November 22nd, 2009

Sodom und Gomorra wurden aufgrund ihrer sexuellen Verdorbenheit von Gott gerichtet, so wie es zuvor mit Adam und Eva im Garten Eden und mit der Generation von Noah geschehen ist. Nicht nur Lot und seine Familie, sondern auch ihre Zeitgenossen haben an Gott geglaubt, doch sie haben es nach ihren eigenen
Vorstellungen getan. Sie haben im Gegensatz zu Lot nicht gerecht gelebt, sondern gegen
Gottes Gesetze verstoßen und wurden mit den Bösen vernichtet. Lernt, wie die Menschen gelebt haben, welche die Rettung erlangt haben.
Als Lots Frau den Weg ging, der ihr Überleben sichern sollte, widersetzte sie sich mittendrin Gottes Gesetz, das er ihr durch die Engel gesagt hatte. Dadurch wurde sie gerichtet und starb. Man wird nur gerettet, wenn man sich an Gottes Gesetze hält. Wer gesündigt hat, muss sich an das Gesetz der Buße halten, um durch das Gesetz der Vergebung die Rettung zu erlangen. Wenn man den Weg der Rettung geht und dabei gegen das Gesetz verstößt, wird man mit den Bösen untergehen. In dieser Zeit ist es
auch so. Daher heißt es „Buße und Rettung.“
Die Fahrzeuge, die auf Autobahnen und anderen vielbefahrenen Straßen unterwegs sind, verkehren blitzschnell in beiden Richtungen. Jeder, der versucht, hineinzuspringen und den Weg zu überqueren, wird zerquetscht, von der Ameise bis zum Menschen, und so wird man auch auf der Stelle verhaftet, wenn man eine Straftat begangen hat. So ist es auch, wenn man in dieser Zeit gegen Gottes Gesetze verstößt: Körperlich gesehen sieht man einem nichts an, doch geistig gesehen stirbt man und ist begraben im Tod, und
auch der Körper befindet sich im Tod.
Das Gesetz ist das Leben. Mein Wort des Lebens ist das Gesetz. Mein Wort ist das Leben, daher haltet euch unbedingt daran. Tut jeden Tag Buße. Dann werden euer Körper und euer Geist jeden Tag im Bereich des Lebens sein.

Gott hat Noah als „vollkommenen Menschen“ bezeichnet

Sunday, November 22nd, 2009

Zu Noahs Generation gab es außer seiner Familie genügend Menschen, die an Gott geglaubt haben. Trotz ihres Glaubens haben sie sich nicht an Gottes Gesetze gehalten, genau wie Adam. Gott hat Noah doch als „vollkommenen Menschen“ bezeichnet. Er wurde zu einem vollkommenen Menschen, weil er sich im Alltag an Gottes Gesetze gehalten hat. Seine Zeitgenossen haben zwar an Gott geglaubt, aber trotzdem geheiratet, wen sie wollten. Sie wurden gerichtet und zerstört, weil sie nur der Form halber geglaubt haben und ihr Glaube sich nur darauf beschränkte, sich auf Gott zu verlassen.

In diesem Zeitalter ist es genauso. Es gibt Menschen, die an Gott und mich glauben, aber lieben, wen sie möchten und nach ihren eigenen Vorstellungen leben. Wenn sie Entscheidungen zu fällen haben, besprechen sie sich nur mit den Menschen. Sie missfallen mir und machen mich wütend, weil sie sich nicht an Gottes und mein Gesetz halten. Wenn sie nicht alle Buße tun, werden sie gerichtet und mit den Ungläubigen in den Tod gehen.

In diesem Zeitalter ist es auch so: Jeder, der nicht vollkommen an Gott und mich glaubt und dementsprechend lebt, wird gerichtet. Wenn man nicht vollständig für seine Sünden büßt, gibt es keine Rettung, selbst wenn man gläubig ist.
Ihr sollt ganz klar wissen: Es waren immer die Heiden, die in jedem Zeitalter gerichtet worden und in die Hölle gekommen sind, weil sie nicht an Gott und mich geglaubt haben. Es gibt auch Menschen, die trotz ihres Glaubens gerichtet wurden und in die Hölle gekommen sind. Die Gründe sind, dass sie sich nicht an Gottes und meine Gesetze gehalten haben, dass sie nicht vollkommen geglaubt haben und dass sie nach ihren eigenen Vorstellungen gelebt und nicht Buße getan haben. Buße bedeutet, aufrichtig und unter Tränen zu bereuen. Man hat erst Buße getan, wenn man allem widersteht, auch wenn man dabei weinen und mit den Zähnen knirschen muss, und sich redlich an die Gesetze gehalten hat. Erst wenn man sich an die Gesetze
hält, kann man Früchte der Gerechtigkeit und des Heiligen Geistes tragen, und den Teufel von sich abtun und austreiben, dass er einen nicht mehr belästigt. Tut alle Buße für jede Kleinigkeit und sündigt nicht wieder.

Anfang von Eifersucht und letztendlich die Mordtat

Sunday, November 22nd, 2009

Adam und Eva hatten zwei Söhne – Kain und Abel. Sehen wir einmal auf die Sünde, die Kain begangen hat. Gott hat Abel mehr geliebt, und Kain hat Abel aus Neid, Eifersucht und Hass erschlagen. Er hat die Sünde des Tötens begangen (wenn man jemanden hasst, begeht man auch eine Sünde, nämlich die des Totschlags. Man muss sofort Buße dafür tun). Kain hat die Sünde von Hass, Neid, Eifersucht und Mord begangen.

Gott hat Kain und Abel gleichermaßen aufgefordert, ihm ein Opfer darzubringen. Als sie ihm opferten, tat Abel es mit Hingabe und brachte Gott ein besseres Opfer dar als Kain. Gott nahm Abels Opfer an, doch Kains Opfer nahm er nicht an. Das führte dazu, dass Kain seinen jüngeren Bruder Abel hasste, neidisch und eifersüchtig war und ihn sogar tötete. Abel hat
Gott sein Opfer mit Hingabe dargebracht. Kain hätte auch Abel lieben und mit derselben Hingabe opfern sollen.

Jesus hat gesagt: „Auch die Menschen in dieser Generation begehen dieselbe Sünde wie Adam und Eva, und auch dieselbe Sünde wie Kain, daher tut Buße.“ Jesus betont: „Tut Buße, und zwar so, dass ich meine Worte nicht wiederholen muss. Erst wenn ihr Buße tut, verschwindet Satan, seelische Qualen verschwinden, körperliche Schmerzen werden gelindert, und man wird nicht am Tag des Gerichts verurteilt. Tut Buße, während ihr jetzt das Wort hört.“

Adam und Eva

Sunday, November 22nd, 2009

Adam und Eva, die geistigen Vorfahren der Menschheit, haben gegen Gottes Gesetz „Von
dem Baum, der in der Mitte des Garten Eden steht, sollst du nicht essen“ verstoßen, und
obwohl sie gesündigt hatten, haben sie nicht Buße getan, sondern sich versteckt. Als Gott
nach Adam und Eva rief, gaben sie zu, dass sie sich versteckt hatten, weil sie sich wegen ihrer
Nacktheit fürchteten und schämten. Sie hatten vom Baum der Erkenntnis des Guten und
Bösen gegessen, der in der Mitte des Garten Eden stand, und schämten sich ihrer Nacktheit.
Darüber hinaus hatten sie ihren Unterleib mit Feigenblättern bedeckt.
Wie ist das, wenn man gewöhnliche Früchte pflückt: Zieht man sich etwa vorher aus? Schämt
man sich, nachdem man von einer Frucht gegessen hat? Besteht dann die Notwendigkeit,
seinen Unterleib zu bedecken? Wenn man mit dem Mund gegessen hat, sollte man doch
seinen Mund bedecken. Man bedeckt doch seinen Mund, um sich vor der Schweinegrippe zu
schützen? Ihr alle, bitte sündigt nicht und bedeckt nicht euren Unterleib, sondern tragt
unbedingt Masken, um euch vor der Schweinegrippe zu schützen. Jemand hat 5, 10, 20 Jahre
lang sexuell gesündigt und die ganze Zeit seinen Unterleib bedeckt. Er hat alles zugegeben,
weil Gott und Jesus ihn gerufen haben.
Wie Jesus uns gelehrt hat und wie in der Bibel steht, haben Adam und Eva eine sexuelle
Sünde begangen. So wurden sie schließlich aus Eden vertrieben. Sie wurden aufgrund ihrer
Sünde gerichtet.

(English) Why do you sin even after believing?

Sunday, November 22nd, 2009

Jeder, der Buße tut, kommt aus dem Bereich des Todes heraus. Angenommen, man hat noch Sünden in seinem Herzen. Wenn man nur Gnade bekommen möchte, ist das so, als würde man das Unkraut auf dem Feld nicht herausrupfen, sondern nur düngen, und dann gedeiht das Unkraut wie wild. Auch Gut und Böse im Herzen werden wie wild wuchern. Solche Menschen lassen andere viel Gnade verspüren, während sie gleichzeitig gut darin sind, Ungesetzliches zu tun. Sie denken, dass auch das Ungesetzliche Gottes Wille ist.

Bei jedem, der aufrichtig Buße tut für seine Sünden, werden sie aus seinem Herzen verschwinden, und auch alle Sünden, die im Sündenregister des Himmelreichs stehen, werden ausradiert. Aber wenn man Gewissensbisse hat, heißt das, dass es noch Sünde gibt.

Nachdem Jesus das Wort spricht, sieht er mit feuerflammenden Augen auf die Herzen aller Menschen. Er sieht darauf, was sie denken, nachdem sie das Wort gehört haben, ob sie Buße tun, und er betrachtet die Gesamtheit, als wäre sie eine Person. Der Herr ist allwissend und allmächtig. Ich bitte euch, an seine göttliche Natur zu glauben.

Wenn der Mensch sündigt, verspürt er, entsprechend seiner Sünde, seelische und körperliche Schmerzen. Dann wird er von Satan und bösen Geistern gequält, die ihn krank machen und auf verschiedenste Art und Weise stören. Und er wird am Tag von Gottes Gericht verurteilt. Wenn man Buße tut, wird dem ein Ende gemacht. Es kommt aber auch vor, dass man trotz Buße den Preis für seine Taten zahlen muss.

Wie schlimm ist die Hölle?

Wednesday, November 18th, 2009

Die Schmerzen, die man zu Lebzeiten erfährt, lassen sich grob in drei Kategorien einteilen. Erstens: Höllische Schmerzen, die man aufgrund von körperlichen Krankheiten und Verletzungen durchmacht.

Zweitens: Extreme höllische Schmerzen, die man bei Sorgen und Ängsten verspürt. Drittens: Höllische Schmerzen, die man erlebt, wenn der Geist in die Hölle kommt, sich direkt am Ort des Geschehens befindet und durch eigene Erfahrung lernt.

Jesus hat sich an alle gewandt, die solche großen Schmerzen erlitten haben: „Was du erlebt hast, waren die Schmerzen der Hölle. Du hast die Hölle durchgemacht. Möchtest du dich trotzdem nicht unter Einsatz deines Lebens bemühen, sondern nachlässig sein und dadurch in die Hölle kommen, wo du milliardenfach härtere Schmerzen erleiden musst
als sonst? Die Schmerzen, die du in der Vergangenheit erfahren hast, waren doch dazu da, damit du zur Besinnung kommst. Aber wenn du das vergisst, dich nicht an meine Worte hältst und deine Verantwortung nicht trägst, wirst du letztendlich in die ewige Hölle kommen. Du hast schon auf der Erde, zu Lebzeiten, Schmerzen erlitten. Vergiss sie niemals, sondern halte sie dir als Spiegel vor und führe ein Leben in Gerechtigkeit und Fleiß.“

Seele vs Handlung vs deine Leben?

Wednesday, November 18th, 2009

Wir müssen das zunächst wissen, um so leben zu können. Jesus lehrt uns immer. Wenn man nur daran denkt, es aber nicht in die Tat umsetzt, bleibt man im Bereich des Todes stecken. Wenn es lediglich dabei bleibt, dass man Begeisterung verspürt und es sich vornimmt, ist man zwar innerlich fröhlich und glücklich, aber es endet an diesem Punkt. Doch wenn man handelt, verändert man sich, trägt Früchte und kann etwas Handfestes vorweisen. Man muss aus dem tiefen Tal des Todes herauskommen. Erst wenn man es nicht länger dabei belässt, nur darüber nachzudenken, sondern tatsächlich aus dem Tal herausgeht, kann man die düstere Welt des Todes hinter sich lassen.

Jesus spricht: „Wenn ihr mein Wort hört, seid ihr ergriffen, fröhlich und glücklich, doch wenn ihr nicht danach handelt, könnt ihr euch nichts erarbeiten und seid einfach nur innerlich glücklich. Wenn ihr Begeisterung verspürt und Kraft bekommt, müsst ihr sofort danach handeln. Wenn ihr im Gebet Begeisterung verspürt und Erkenntnisse bekommt, müsst ihr sie doch sofort aufschreiben. Hinterher ist es nicht mehr möglich, weil ihr dann schon alles vergessen habt. Dementsprechend sollt ihr sofort handeln, wenn ihr beim Worthören oder Beten Begeisterung vom Heiligen Geist bekommt und mein Herz erkennt.“

(English) Walking on the brink of life…

Monday, October 26th, 2009

Letzten Sonntag bin ich hier zum Gottesdienst gegangen. Da war ein Mann in seinen 50ern, der ganz begeisternd vor der Predigt Gott lobte und dazu Gitarre spielte. Er sang drei Lieder und stellte sich dann selber vor. Dies war sein Zeugnis: Die Ärzte hatten ihm gesagt, dass er wegen einer unheilbaren Krankheit innerhalb von sechs Monaten sterben würde. Da dachte er sich, ‚Was soll ich jetzt tun in dieser Welt? Ich sterbe in sechs Monaten. Ich muss mich auf den Himmel vorbereiten.’ Von da an betete er und lobte Gott unaufhörlich.

Nach sechs Monaten lebte er immer noch. Da entschloss er sich, bis zum Tage seines Todes Menschen zu Gott zu bringen. Das bezeugte er dort im Gottesdienst. Als ein Mensch mit dem Tod vor Augen zog er mit seiner Gitarre in der Hand umher, bezeugte Gott aus ganzem Herzen und sang seine eigens komponierten Lieder mit wirklich bewegenden Texten. Weil er ein Mensch war, der jeden Tag hätte sterben können, glaubten ihm die Zuhörer, wenn er sagte: „Ich stehe an der Schwelle des Todes und predige zu Ihnen über die ewige Rettung.

“Er fragte sich immer: ‚Werde ich diesen Monat sterben? Oder nächsten Monat?’ Aber er hat jetzt schon weitere acht Jahre gelebt, in denen er beständig Menschen zu Gott führte. Er fügte noch hinzu: „Da ich meine Restzeit als eine Zeit ansah, die mir der Herr zum missionieren gegeben hat, und da ich Gott lobte und missionierte, hat Gott mein Leben verlängert.“ Darum brachte er seine tiefe Dankbarkeit gegenüber Gott zum Ausdruck und ließ die Zuhörer auf den Geschmack der Gnade und der feurigen Kraft des Heiligen Geistes kommen. Er hat viele Lieder geschrieben, die er dann bei solchen Gelegenheiten singt.

Der Mensch ändert sich in extremen Situationen. Wenn ihr Menschen zu Gott bringt und Leben rettet, so wie dieser Mann, dann werden Gott und der Herr Wunder vollbringen. Wenn ihr ein Bewusstsein habt, dass ihr soeben über eueren kurz bevorstehenden Tod informiert wurdet, werdet ihr zehnmal mutiger aufstehen und handeln.